Zahnärztliche Praxis
Am Knappenberg 85
44139 Dortmund

Telefon: (0231) 12 43 88
Fax: (0231) 7 21 35 18
E-Mail: dr.prinz.praxis@com2day.de


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Unsere Sprechzeiten

Montag
08:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag
08:00 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 19:00 Uhr

Mittwoch
08:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag
08:00 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 18:00 Uhr

Freitag
07:30 bis 14:30 Uhr

Und nach Vereinbarung

DENTI-Kinderpraxis





Denti: Ängste nehmen, Vertrauen schaffen
  • Die Weichen für ein Leben mit gesunden Zähnen werden bereits im Kindesalter gestellt. Wer nichts über die Bedeutung der Trias Vorsorge, Hygiene und Ernährung für den Erhalt der Zahngesundheit weiß, der wird im späteren Leben darunter leiden, dass er in jungen Jahren seine Zähne vernachlässigt hat.
  • Als Zahnarzt sehe ich meine Aufgabe darin, die Kinder schon frühzeitig mit den wichtigsten Grundregeln der Zahnpflege vertraut zu machen.
  • Dabei kann es nicht darum gehen, autoritär und doktrinär Verhaltensregeln einzupauken. Erfolg verspricht vielmehr, auf altersgerechte Wissensvermittlung und Verständnis weckende Selbsterfahrung zu setzen. Nur wer weiß, was warum und mit welchen Folgen seine Zähne gefährdet, wird auch bereit sein, die Sorge um die Zahngesundheit als selbstverständlichen Teil der täglichen Körperpflege zu verstehen.
  • Ein wichtiger Aspekt dieser Bemühungen, Kinder und Jugendliche an die Verantwortung für ihre eigene Zahngesundheit heranzuführen, ist mein Engagement für das Patenschaftsmodell für die Kindergärten. Dabei geht es darum, den Kindern in den Kindergärten anschaulich zu zeigen, wie ein Zahn aufgebaut ist, was ihm gut tut und was ihm schadet.
  • Die Kindergruppen, die über das Patenschaftsmodell hinaus zum Teil auch noch im ersten oder zweiten Schuljahr teilnehmen, kommen auch in die Praxis. Im Rollenspiel werden sie mit der Umgebung, den Abläufen und den Geräuschen vertraut gemacht. Sie schlüpfen in die Rolle von Behandler, Helferin oder Patient und erleben in der Gruppe das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven.
  • Die Kinder sollen Berührungsängste verlieren und dürfen die Dinge in die Hand nehmen: Spiegel, Watterollen, Pinzette, aber auch Bohrer und Absauger. Sie lernen, dass sie in der Praxis nicht einfach dem Stuhl völlig ausgeliefert sind, sondern das man dort zwischendurch auch mal lachen kann.
  • Kinder sollen ohne Angst zum Zahnarzt kommen, denn der Zahnarzt ist ihr Partner für gesunde Zähne. Und sie sollen vertrauensvoll kommen, denn der Zahnarzt hilft, wenn es trotzdem einmal schmerzt.
Lieber vorbeugen als nachbohren
  • Prophylaxe beginnt mit einem Verständnis für Krankheiten, ihre Ursachen und die Möglichkeiten, ihnen vorzubeugen. Auch Kindern kann man ihrem Alter entsprechend erklären, was Karies oder Parodontose ist. Man kann ihnen anschaulich zeigen, wie diese Krankheiten im Anfangs- und im Endstadium aussehen. Sie verstehen, dass sie sich davor schützen können.
  • In der Ernährungsberatung erfahren Kinder und Jugendliche, dass Zahngesundheit auch etwas mit Essgewohnheiten zu tun hat. Sie sollen lernen, dass es nicht darum geht, Zucker zu verteufeln, sondern Zucker als Gefahrenquelle zu erkennen und das Verhalten darauf einzustellen. Sie werden sensibilisiert für versteckte Zutaten wie zum Beispiel die Zuckerberge, die oftmals in Erfrischungsgetränken enthalten sind.
  • Wenn die Kinder älter werden, entdecken sie in Familie und Freundeskreis, dass es manch einen gibt, der putzt sich selten die Zähne und hat nie Probleme, während andere ständig gründlich putzen und trotzdem Löcher haben. Beim Zahnarzt können sie lernen, dass Karies und Parodontose Infektionskrankheiten sind und dass jeder ein individuelles Risiko hat, daran zu erkranken. Sein eigenes Risiko zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten ist ein wichtiger Schritt.
Vorfahrt für die Zahnbürste
  • Was für Erwachsene selbstverständlich ist, müssen Kinder erst mal lernen: den richtigen Einsatz der Zahnbürste. Wir zeigen den Kindern im Kindergartenalter die bewährte KAI-Technik.
  • Kauflächen schrubben: Dabei werden die Oberflächen der Seitenzähne bei weit geöffnetem Mund geschrubbt, damit die tiefen Rillen und Furchen richtig sauber werden.
  • Außenflächen bekringeln: Hier wird die Zahnbürste bei fast geschlossenem Mund in kreisenden Bewegungen von der Mitte bis in die Seitenzahnregionen geführt. Die Kinder sollen kleine Kreise auf die Außenseiten der Zahnreihen malen.
  • Innenflächen fegen: Bei weit geöffnetem Mund werden die Innenflächen der Zähne wie mit einem Handfeger gereinigt. Bei den Frontzähnen darf kräftig geschrubbt werden. Auch, wenn der Spiegel leidet, es darf kein Zahn vergessen werden!
  • Natürlich sind die Eltern wichtige Vorbilder. Das Ziel ist erreicht, wenn das regelmäßige und gründliche Zähne putzen zum festen Ritual im Tagesablauf geworden ist. Dafür gibt es dann beim halbjährlichen Kontrollbesuch ein dickes Lob beim Zahnarzt.
Was wir für Kinder tun
  • Patenschaftsmodell für Kindergärten:
    Informationen für Eltern und Kinder im Kindergarten Besuch in der Praxis mit Rollenspielen.
  • Schulgruppen besuchen den Zahnarzt:
    Angst nehmen, Vertrauen schaffen: In der Gruppe werden die Kinder spielerisch an das Umfeld der zahnärztlichen Praxis herangeführt.
  • Individual- und Gruppenprophylaxe
  • Anleitung zur Zahnhygiene:
    Wie putze ich meine Zähne richtig? Erlernen der KAI-Methode.
  • Karies und Parodontose:
    Kindern und Jugendlichen werden altersgerecht Informationen über die Krankheiten, ihre Ursachen und Folgen, sowie über die Möglichkeiten der Vorbeugung vermittelt.
  • Ernährungsberatung:
    Hier erfahren die Kinder etwas über zahngesunde Ernährung. Sie lernen, ihre Essgewohnheiten zu reflektieren.
  • Halbjährliche Kontrolluntersuchung
    · Untersuchung der Mundhöhle
    · Erhebung des Zahnstatus
    · Kontrolle des Zahnschmelzes